Montag, 6. Februar 2012
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Hafada-Piercing
Das Hafada Piercing ist ein Intimpiercing des männlichen Hodensacks. Die Ausheilung ist teilweise langwierig, da das Piercing an dieser Stelle kaum zur Ruhe kommt. Dieses Piercing eignet sich gut zum Dehnen und ist durchaus auch als Anfängerpiercing zu Empfehlen.

Helix-Piercing
Das Helix-Piercing wird durch den äußeren Knorpelrand des Ohrs gestochen. Dieses Piercing ist sehr weit verbreitet und wird auch oft unterschätzt - Knorpelgewebe hat keine eigene Blutversorgung und daher eine sehr verzögerte Wundheilung und ist sehr pflegeintensiv. Als Erstschmuck sind Stäbe besser geeignet, da sie weniger Druck verursachen.

Holz
Verschiedene Holzarten werden angeboten. Meist Eben- oder eine Art von Nussholz. Sie alle zeichnen sich durch besondere Härte und eine glatte, beschichtete Oberfläche aus um für das Tragen am Körper geeignet zu sein. Holz gilt als chemisch träge. Es sorgt für eine bessere Belüftung des Stichkanals und verringert so die Geruchsbildung.

Horn
Da Hornprodukte hauptsächlich in Asien hergestellt werden, kommt hier meistens Wasserbüffelhorn zum Einsatz. Dieses Horn ist ein Abfallprodukt, kein Tier wird dafür getötet. Es wird sehr häufig für Plugs und Tunnel, auch in Kombination mit anderen Materialien wie Knochen oder Silber, verwendet. Horn gilt als chemisch träge und sorgt für eine bessere Belüftung des Stichkanals, allerdings nicht so gut wie Holz.