Montag, 6. Februar 2012
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Oberflächenpiercings
Bei Oberflächenpiercings handelt es sich um Piercings, die an Stellen gestochen werden, die nicht in die Kategorie der Standardpiercings gehören. Klassische Stellen für Oberflächenpiercings sind:  Drosselgrube (Madison), Nacken (Nape) Brustbein (Sternum oder Cleavage), Handgelenk (Wrist), sowie klassische Intimpiercings wie Pubic und Christina. Oberflächenpiercings sind meist schwierig und unvorhersehbar in ihrer Abheilung, (sowohl in Verlauf und Dauer) was trotzdem nicht heißt das man prinzipiell davon abzuraten wäre da es durchaus mit Geduld und Sorgfalt gute Ergebnisse gibt.

Orbital

Unter einem Orbital versteht man 2 Piercings, die durch einen Ring verbunden sind. Häufig werden Lobe Orbitals oder Helix Orbitals gestochen, man kann aber auch z.B. Conch Orbitals tragen.